Prototyping

 

Ganz unabhängig davon, welche Art der Veranschaulichung gewünscht wird oder wie aufwendig sie werden soll: Immer liegt dem Realisierungsprozess eine detaillierte und logische Methodik zugrunde.

Der erste Schritt ist die strategische Planung, in der wir mit dem Kunden die Grundzüge des Projektes definieren. Kernfragen, die hier u. a. beantwortet werden, sind: Welche Botschaft soll mit welcher Zielsetzung vermittelt werden? Wie sieht die Zielgruppe aus und wie kann man ihrem Interesse und ihrer Typologie am besten entsprechen? Eine Machbarkeitsstudie, wie und in welchem materiellen Rahmen das Projekt umgesetzt werden kann, schließt die Strategieplanung ab.

In der darauf folgenden Projektplanung wird alles für den konkreten Einsatz des Exponates festgelegt. Das bezieht sich in erster Linie darauf, wann es eingesetzt werden soll (Zeitplan) und wo – also der Ausstellungsort (Messe, Ausstellung, Museum etc.) und das Ausstellungsumfeld.

Der letzte Planungsabschnitt ist die Exponateplanung. Sie setzt die Grundlinie für die Entwicklung des Präsentationsobjekts, weil sie die Fragen nach der Methode und dem Medium beantwortet, mit denen die Botschaft an die Zielgruppe gebracht werden soll. Dabei zeigt die Erfahrung, dass sich ein emotionales Erlebnis, an dem ein Mensch aktiv mitwirkt und das möglichst viele Sinne anspricht, am Stärksten einprägt. Genau das bieten unsere Exponate, multimediale Präsentationen, interaktive Installationen und Modelle.